Die Generation Z wurde befragt, wie sie glaubt, in 20 Jahren zu leben. Die ab 2000 Geborenen gehen wohl davon aus, dass viele Technologien zu ihrem Alltag gehören, die heute undenkbar sind: Hautlaser oder Snacks aus dem 3-D-Drucker. Zu diesen Ergebnissen kommt die QVC Zukunftsstudie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?„.

Mathias Bork von QVC ordnet die Generation Z als besonders aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien ein. 

Die Z-ler sind Optimisten: 21 Prozent finden, dass das Leben 2038 lebenswerter sein werde als heute und 30 Prozent glauben daran, dass es zumindest so bleibe wie es heute ist. 69 Prozent glauben, weil es in Zukunft so viel High-Tech-Schönheit geben werde, dass deshalb die natürliche Schönheit wichtiger werde. Body Diversity, die Akzeptanz für die Vielfalt der Körperformen, geht weit hinaus über die heute schon viel zitierte Body Positivity. Statt perfekter Proportionen zählen künftig Ecken und Kanten. Natürliche Schönheit hin oder her: 33 Prozent können sich mit Mikrochips in ihrem Körper anfreunden, die ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit überwachen und 43 Prozent würden sich auch ihr Wunschgericht von einem Drucker drucken lassen.

CEO Mathias Bork
CEO Mathias Bork

Lieber heute als morgen: Auf Reisen werden wir auch nicht mehr gehen wollen. Fremde Länder schauen wir uns lieber virtuell vom Sofa mit einer Brille an. 27 Prozent aus der Generation Z und 20 Prozent aller Befragten wünschen sich schon heute, minimalen Bewegungsradius bei maximalem Erlebnisfaktor. Bei solchen Wünschen scheint Optimismus irgendwie überraschend.

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